September 2011


Hier finden Sie interessante Webseiten, welche der Redaktion im Internet aufgefallen sind und in den gedruckten Ausgaben vorgestellt werden. 

 

 

Für verdeckte kunstliebhaber

Erst vor kurzem haben zwei Schweizer «artoogle.ch» lanciert. Damit wollen sie die Kunstwelt vom elitären Ruf losreissen und auch «Otto-Normal-Kunstliebhabern» näher bringen. Jeder, ob Kenner oder Laie, kann auf «artoogle.ch» durch mehrere hundert Gemälde, Fotografien oder Skulpturen stöbern, ohne im realen Leben den Schritt in eine Kunstgalerie wagen zu müssen. So funktionierts: Der Künstler lädt ein Foto seines Werkes hoch und legt mit den Machern der Seite einen Preis fest. Der Kunstinteressierte kann sich nun durch die Werke klicken. Er kann zudem mit der Funktion «virtuelles Wohnzimmer» das passende Kunstwerk für zuhause finden: Dazu ein Foto des eigenen Wohnzimmers hochladen und dann das Lieblingswerk virtuell über das heimische Sofa hängen. Passt alles zusammen, steht das Kunstwerk innert kürzester Zeit vor der Wohnung bereit.

>>www.artoogle.ch

 

 

Für gute links

Im Internet findet man heute praktisch alles. Wer in Suchmaschinen nach einem Thema recherchiert, wird mit Tausenden von Treffern bombardiert. Neben viel «Humbug» gibt es auch einige sehr nützliche Seiten: Ohne helfende Tipps kann die Suche kann «zur Nadel im Heuhaufen» ausarten. «linker.ch» hilft, diese Suche zu vereinfachen. Die Seite bietet eine redaktionelle Vorauswahl der besten Links zu fast allen Themen des täglichen Lebens. «linker.ch» beurteilt nach Inhalt, Design und Benutzerakzeptanz die besten Seiten pro Sparte und öffnet den gewünschten Link direkt in einem neuen Fenster.

>> www.linker.ch

 

 

Für eishockey-statistiker

«hockeymanager.ch» ist ein Muss für alle Hockeyfans und Kenner der Szene. Das Managerspiel funktioniert nicht mit Fantasiespielern, sondern mit realen Spielern der National Hockey League. Mit 125 «Chicci d‘Oro»-Punkten darf man zu Beginn sein Team zusammenstellen, wobei Stars wie Petr Sykora oder Damien Brunner bis zu 18 Punkte kosten. Deshalb müssen auch weniger bekannte Spieler eingekauft werden, die sich während der Meisterschaft möglichst zu Torgaranten entwickeln sollten. Nun erhält der Manager für jedes Tor 15, jeden Assist 10 oder für jeden Shut-Out des Goalies 25 Punkte gutgeschrieben. Strafen oder Eigentore zählen hingegen minus. Nach den Playoffs wird abgerechnet und die besten der über 10 000 Teilnehmern erhalten Preise.

>> www.hockeymanager.ch

 

 

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