Dezember 2011


Hier finden Sie interessante Webseiten, welche der Redaktion im Internet aufgefallen sind und in den gedruckten Ausgaben vorgestellt werden.

 

 

last-minute-geschenke

Manchmal versagt auch die minutiöseste Planung, und alle Checklisten nützen nichts: Weihnacht steht vor der Türe und man merkt plötzlich, dass man bei den Geschenken jemanden vergessen hat. Oft löst eine solche Erkenntnis Panik und Stress aus. Sein muss das nicht, denn im Zeitalter des Internets gibt es auch hierfür Lösungen. Sehr nützlich – vor allem für Männer, die Frauen beschenken wollen – ist beispielsweise «fleurop.ch». Online können Blumen und Gestecke ausgesucht und gekauft werden. Geliefert wird dann direkt an die Adresse des Beschenkten, und zwar spätestens am darauffolgenden, oft aber sogar noch am Tag der Bestellung. www.fleurope.ch

 

 

online-playlist

Musikdienste im Internet gibt es wie Sand am Meer, und keiner vermag wirklich zu überzeugen. Ein Schritt nach vorne könnte «sesmix.com» sein. Dieser gänzlich kostenlose Dienst ermöglicht es, online eine Musiksammlung zusammenzustellen und diese in sogenannten «Playlists» zu organisieren. Das funktioniert so: Mittels einer integrierten Suchfunktion können bestehende Musikquellen wie «YouTube» und «sevenload» nach Titeln, Alben oder Interpreten durchsucht werden. Per «Drag and Drop» kann die Musik nun in die eigene Playlist bewegt werden. Diese wiederum kann nun gespeichert und immer wieder geladen und durchgehört werden. Ein weitere sehr nützliche Funktion: Die zusammengestellten Wiedergabelisten können per Facebook oder Twitter mit sämtlichen Freunden geteilt werden. www.semsix.com

 

 

facebook-pannen

Die Nutzerzahlen der «Social Media» wachsen rasant. Damit nimmt aber natürlich auch die Zahl der Pannen zu, die im Umgang mit Facebook, Twitter & Co. unweigerlich entstehen. Ein Facebook-Klassiker ist beispielsweise der «Neuling», der den Unterschied zwischen einer persönlichen Nachricht und einem Pinnwandeintrag nicht kennt und deshalb hochprivate Inhalte hunderten von Leuten zugänglich macht. «Webfails» nennt man solche höchst unterhaltsamen Pannen. Auf der unten angegebenen Adresse werden sie systematisch gesammelt, die Namen sind fairerweise mit schwarzen Balken verdeckt. Die «Fails» können dann natürlich wiederum mit einem Facebook-Account kommentiert werden, und nicht selten sind diese Kommentare noch lustiger als die Panne, welche Anlass zum Kommentar war. http://de.webfail.at/

 

 

Das Dokument der gesammelten Seiten finden Sie hier:

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