Ausgabe vom 27. April 2017

Zusammenarbeit der drei Kirchgemeinden wird intensiv geprüft

Kirchliche Brautschau

Mit dem Projekt «KirchGemeindePlus» könnte auch für die Gotteshäuser vielleicht eine neue Nutzung angedacht werden. (zvg)
Mit dem Projekt «KirchGemeindePlus» könnte auch für die Gotteshäuser vielleicht eine neue Nutzung angedacht werden. (zvg)

Die drei Kirchgemeinden Bassersdorf-Nürensdorf, Brütten und Lindau haben gemeinsam den Weg beschritten, die vom Kirchenrat geforderte Zusammenlegung «KirchGemeindePlus» umzusetzen. Arbeitsgruppen beschäftigen sich zurzeit mit der Analyse der drei Kirchgemeinden und ihren Angeboten. Einig sind sich alle, dass ein Mehrwert für die Kirchgemeindemitglieder resultieren muss.

 

von Susanne Gutknecht

 

Der Kirchenrat hat mit seiner Ankündigung 2013, dass die Kirchgemeinden Anstrengungen unternehmen müssen, um zu grösseren Kirchgemeinden zu fusionieren, den Kirchenpflegen eine grosse Aufgabe aufgebürdet. Aus 174 Kirchgemeinden sollen deren 39 werden bis ins Jahr 2023. 

 

>>Artikel Download 

 

 


Monatsinterview:  Heimatlosen eine gute Zukunft ermöglichen

Einen wichtigen Schritt haben die beiden bewältigt, Gabriele Bauer und Sayed Ali Shah Abedi. (sb)
Einen wichtigen Schritt haben die beiden bewältigt, Gabriele Bauer und Sayed Ali Shah Abedi. (sb)

Gabriele Bauer fühlt sich in ihrem Arbeitsumfeld am Karl-Hügin-Platz ausserordentlich wohl. Den Namen kennt die 50-Jährige gut, war es doch ihr Urgrossvater, der sich als Künstler einen Namen machte. Die Winterthurerin, die in Bassersdorf aufgewachsen ist, ist seit April 2016 die Ansprechpartnerin für Asylsuchende.

>>Artikel download 


Bassersdorfer Sächsilüüte: Doppelt so lang wie das Original

Auf "Händen" getragen: Gemeindepräsidentin Doris Meier am Umzug. (rh))
Auf "Händen" getragen: Gemeindepräsidentin Doris Meier am Umzug. (rh))