Ab 21. Februar wird es verkehrsmässig noch enger in Bassersdorf. Dann beginnen die Bauarbeiten zur Sanierung des Löwenkreisels und der Durchlasskanäle des Altbachs und des Auenbachs. Für die Gewerbetreibenden rund um die Grossbaustelle und ihre Kundschaft dürfte diese Zeit nicht einfach werden. Einige Laden- und Restaurantbetreiber erzählen, wie sie sich auf die kommenden Monate vorbereiten.
von Reto Hoffmann
Während der bis voraussichtlich Ende Jahr andauernden Bauzeit wird es im Dorfzentrum zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Zwar versucht das kantonale Tiefbauamt zusammen mit den Bassersdorfer Gemeindebehörden den Verkehrsfluss mit temporären Massnahmen und einem ausgeklügelten Umleitungssystem jederzeit aufrechtzuerhalten, doch für die Gewerbetreibenden entlang der Winterthurerstrasse und rund um den Kreisel dürfte es während dieser Zeit doch zu einigen Einschränkungen, bezüglich Zufahrts- und Parkierungsmöglichkeiten, kommen. Viele befürchten gar Umsatzeinbussen von 20 bis 30 Prozent, wie die Erfahrungen an anderen Orten gezeigt hätten. >> Artikel download >>Bildstrecke
Der Bassersdorfer Paul Stadelmann ist der älteste noch lebende alt Obernarr im Fasnachtskomitee Bassersdorf (Fakoba). Sein Aufstieg vom eigentlichen Neuling zum Chef des närrischen Haufens verlief rasant an ein und derselben Festsitzung im Jahre 1969. Stadelmann hat das Komitee in der Folge verjüngt und geöffnet. >> Artikel download
«Bahnexperte» Gerold Naegeli überreichte Gemeinderat Richard Dunkel ein Bild des Bahnhofs. (Bild: Reto Hoffmann)
Der ehemalige Bassersdorfer Bahnhof feierte sein viertes und letztes Fest mit viel Publikum. Rund 100 Bassersdorfer nutzten den vergangenen Samstag, um vom alten Bahnhof Abschied zu nehmen. Er wird bald den Neubauten im Dorfzentrum weichen müssen. Erika Zweifel und Gerold Naegeli berichteten aus der reichen Geschichte des Bauwerks. Das Bauwerk wurde im Oktober 1877 eröffnet und war Teil der Nationalbahn, die von der Demokratischen Bewegung um die Winterthurer Samuel Bleuler und Johann-Jakob Sulzer initiiert wurde. >> Artikel download >> Bildstrecke
Der Teufener Steinbildhauer Ueli Thalmann mit dem von ihm geschaffenen Steinpfeiler, der den geografischen Mittelpunkt des Kantons Zürich darstellt. (re)
Im 2012 wird die Amtliche Vermessung Schweiz 100 Jahre alt. Der Jubiläumsauftakt findet am 9. Mai auf dem Bundesplatz in Bern statt. Gefeiert wird am «Tag der Amtlichen Vermessung Schweiz», aber
auch in den Kantonen. Unter dem Motto «Mittelpunkt» finden am Samstag, 12. Mai, diverse Festivitäten quer durch die Schweiz statt. Im Kanton Zürich ist Brütten Zentrum der Feier: Der
Aussichtspunkt Chapf steht geografisch genau in der Mitte des Kantons Zürich.
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